Wie wurde Thich Nhat Hanh zu einem spirituellen Meister? Was sind die Schlüsselereignisse in seinem Leben? Nirgendwo werden diese Fragen so deutlich beantwortet wie in Der Duft von Palmenblättern.
Enttäuscht vom offiziellen Buddhismus in Vietnam baut eine Gruppe junger Mönche ein Kloster in den vietnamesischen Bergen, um ihr Ideal von einem kontemplativen und praktischen Leben zu verwirklichen. Phuong Boi „Duftende Palmenblätter“ nennen sie diesen Ort, an dem alles anfängt.
Inmitten der wilden Natur und zurückgezogen in die Abgeschiedenheit der Meditation macht Thich Nhat Hanh die ersten tiefen Erfahrungen der Einheit von völliger Leerheit reinen Gewahrseins und bei gleichzeitiger Verbundenheit mit allen und allem. Wie immer bei Thich Nhat Hanh zeigt sich dies auch in seinem praktischen Engagement, in diesem Fall für die notleidenden vietnamesischen Bauern.
Seine Aktionen zwingen Thich Nhat Hanh jedoch bald zur Ausreise in die USA als Stipendiat in Princeton: Ein Kulturschock! Es ist spannend und rührend zugleich, wie er sich geduldig und aufmerksam an die Verhältnisse im Westen gewöhnt. Und auch hier macht er einschneidende innere Erfahrungen, deren Schilderung zum Schönsten gehört, was dieser authentische Meister je verfasst hat. Die Geburtsstunde einer großen spirituellen Berufung!
– Mängelexemplar –


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